Kleine Leuchten-(Aus-)Lese
Wer eine richtige Leseratte ist, kennt vielerlei Orte zum Schmökern: ob gemütlich zwischen Kissen auf dem Sofa lümmelnd, konzentriert am Schreibtisch stizend oder bequem lang gestreckt und eingekuschelt im Bett. Damit Sie der spannenden Lektüre über viele Seiten folgen können, sollten Sie für ein gutes Beleuchtungsniveau sorgen
Ein freier Sonntag Nachmittag. Keine Termine, keine Verpflichtungen. Die beste Gelegenheit, wieder einmal ein richtig gutes Buch zur Hand zu nehmen. Nichts sollte dieses Vergnügen trüben, schon gar nicht die falsche Beleuchtung. Wie oft bleibt man über den Seiten sitzen und merkt nicht, dass es draußen dunkel geworden ist. Wer sich dann nur mit der kleinen Tischleuchte begnügt, tut sich nichts Gutes. Denn der ständige Wechsel zwischen Hell und Dunkel strengt die Augen an. Das Ergebnis sind Ermüdungserscheinungen, Konzentrationsabfall, womöglich Kopfschmerzen.
Erst ein ausgewogenes Beleuchtungsniveau schafft die Voraussetzung für ungetrübte Lesefreuden. Ob am Schreibtisch oder auf dem Sofa: Die ideale Kombination besteht aus einer individuell verstellbaren Leseleuchte, die sich den Bedürfnissen entsprechend anpassen lässt, und einer Lichtquelle, die außerdem die Umgebung erhellt, wie etwa ein dimmbarer Deckenfluter.
Sind die Leuchten und deren Lichtkegel lenkbar und auszurichten, kann auch Blendung vermieden werden. Lediglich bei der nächtlichen Lektüre im Bett, wenn der Partner nicht gestört werden soll, reicht auch eine Nachttischleuchte mit schwächerer Leistung aus.




Kleine Leuchten-(Aus-)Lese - mein schönes zu hause3 02/03